The Planet Crafter: Beste Basis-Standorte & Ressourcen-Guide (2026)
- 🏠 Die besten Basis-Standorte im Überblick
- 🌊 Die Überflutungs-Faustregel
- 🎯 Erste Basis: das brauchst du sofort
- 📡 Satelliten-Basen: der Trick gegen lange Wege
- 💎 Woher kommen die seltenen Ressourcen?
- 🧭 Praktischer Aufbau-Fahrplan
- 🏗️ Basis-Ausbau: von der Notunterkunft zum Komplex
- 🧱 Baumaterial für die erste Basis
- 🚫 Häufige Fehler
- 🔗 Mehr zu The Planet Crafter
- ❓ Häufige Fragen
Die häufigste Enttäuschung neuer Spieler in The Planet Crafter: Man baut die erste Basis an einem hübschen Fleck – und Stunden später steht sie unter Wasser, sobald die Terraforming-Stufe „Seen" erreicht ist. Die Karte ist in jedem Durchlauf identisch, das heißt: Wer die richtigen Standorte kennt, spart sich das mühsame Umziehen komplett.
Dieser Guide zeigt dir die bewährtesten Basis-Standorte, wie du Überflutung von Anfang an vermeidest und wie du mit kleinen Satelliten-Basen an weit entfernte Ressourcen wie Aluminium und Iridium kommst.
🏠 Die besten Basis-Standorte im Überblick
| Standort | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Starting Valley (Standard-Startpunkt) | zentral, alle frühen Erze (Eisen, Titan, Silizium, Kobalt, Magnesium) leicht erreichbar | flutet in der Seen-Phase – Umzug nötig |
| Central Plateau | etwas nördlich vom Starting Valley, bleibt in JEDER Terraforming-Phase trocken, ähnlich zentral gelegen | etwas weniger Ressourcen direkt vor der Tür |
| Dune Desert | nah an der Super-Alloy-Höhle, viel Platz für große Basen, sogar Eis in der Nähe für Wasser | T2-Erz-Extraktor liegt weiter weg |
| Aluminium Hills | reich an Aluminium (später ein Flaschenhals-Rohstoff), zentral gelegen | weniger Fläche für große Basen |
Für Einsteiger ist die Kombination Starting Valley zum Beginnen, dann Central Plateau als dauerhafte Hauptbasis der bewährteste Weg – du startest bequem zentral und musst nur einmal umziehen, statt später mehrfach vor dem Wasser zu flüchten.
🌊 Die Überflutungs-Faustregel
Das Wasser am Standard-Startpunkt steigt in der Seen-Phase auf etwa Höhenlevel 25. Baust du deine Basis auf einer Erhebung oberhalb dieser Marke, bleibt sie garantiert trocken – in jeder späteren Terraforming-Phase. Geflutete Räume verlieren ihre Sauerstoff-Funktion komplett, und Maschinen, die nicht ausdrücklich für Unterwasserbetrieb ausgelegt sind, hören auf zu funktionieren. Baue deshalb grundsätzlich auf einer Anhöhe oder stütze dein erstes Habitat notfalls auf Metall-Fundamenten ab, statt direkt in einer Senke oder am Talboden zu bauen.
🎯 Erste Basis: das brauchst du sofort
Für dein allererstes Habitat plus Tür reichen wenige Grundressourcen – wichtig ist, dass du sie vor dem Bau schon gesammelt hast, damit dir unterwegs nicht die Luft ausgeht:
| Bauteil | Kosten |
|---|---|
| Wohnabteil + Tür | 3× Eisen, 2× Titan, 1× Silizium |
| Herstellungsstation T2 | 1× Eisen, 1× Silizium |
| 2× Wasserflasche | 2× Eis |
| 2× Sauerstoff-Kanister | 4× Kobalt |
| 2× Lagerkiste | 2× Eisen |
Nimm zusätzlich Eis mit, um direkt nach dem ersten Bau Wasser herzustellen – so musst du nicht sofort wieder los.
📡 Satelliten-Basen: der Trick gegen lange Wege
Statt alles zur Hauptbasis zu schleppen, lohnen sich kleine Außenposten direkt an ressourcenreichen Stellen – vor allem am Aluminium-Feld und an der Iridium-Höhle, sobald du dort Erz-Extraktoren aufstellst. Ein Außenposten muss kein zweites Zuhause sein: ein einzelnes Habitat mit Tür zum Auftanken reicht völlig. Markiere jeden Außenposten zusätzlich mit einem Beacon (1× Titan, 1× Silizium, 1× Aluminium) – das erspart dir das Verlaufen auf der großen Karte erheblich, besonders bevor du das GPS-Satelliten-Upgrade freigeschaltet hast.
💎 Woher kommen die seltenen Ressourcen?
- Aluminium: vor allem in den Aluminium Hills, ab Mid-Game ein echter Flaschenhals-Rohstoff (steckt u. a. in Beacons)
- Iridium: Iridium-Mine, meist über den Dune-Desert-Bereich erreichbar – wichtig für Heizungen der höheren Stufen
- Super-Alloy: entsteht, wenn du je 1× Eisen, Magnesium, Silizium, Titan, Aluminium und Kobalt kombinierst – wird ab der Moss-Stufe in großen Mengen gebraucht
Praktischer Nebeneffekt: Deine automatischen Erz-Extraktoren fördern neben Uran oft jede Menge „Restgestein" der Grundmetalle mit hoch – genau diese Reste lassen sich prima zu Super-Alloy verarbeiten, statt sie zu verschwenden.
🧭 Praktischer Aufbau-Fahrplan
- Hauptbasis auf einer Anhöhe oberhalb der 25er-Wassermarke errichten (Starting Valley zum Sammeln nutzen, Central Plateau als Dauerstandort)
- Beacon an der Hauptbasis setzen
- Sobald Erz-Extraktoren freigeschaltet sind: kleinen Außenposten am Aluminium-Feld bauen, Beacon setzen
- Zweiten Außenposten an der Iridium-Höhle ergänzen, ebenfalls mit Beacon
- Von dort aus Super-Alloy-Produktion hochfahren, sobald der Bedarf in der Moss-Stufe steigt
🏗️ Basis-Ausbau: von der Notunterkunft zum Komplex
Dein erstes Habitat ist eine reine Notlösung. Sobald die Grundversorgung steht, lohnt sich der Ausbau in dieser Reihenfolge:
- Mehrere Wohnabteile verbinden, um Platz für Herstellungsstationen, Lagerkisten und später Vegetubes zu schaffen
- Terraforming- und Fortschritts-Bildschirm zentral in der Basis platzieren, damit du deine Werte auf einen Blick siehst, ohne extra ins Menü zu wechseln
- Strom zentral bündeln: Windkraftanlagen und später Solarfelder in der Nähe der Hauptbasis bauen, statt sie über die ganze Karte zu verteilen – kürzere Kabelwege bedeuten weniger Verlustquellen
- Lagerkisten nach Rohstofftyp sortieren, sobald die Basis wächst – erspart bei Super-Alloy-Produktion das lange Suchen
🧱 Baumaterial für die erste Basis
Egal für welchen Standort du dich entscheidest: Die ersten Gebäudeteile brauchen durchweg Eisen, Titan und Silizium – sammle davon von Anfang an mehr, als du gerade zu benötigen glaubst. Wer seine Basis später erweitert (Biodome, zusätzliche Terraforming-Maschinen), merkt schnell, dass der Materialbedarf schneller wächst als die Fördermenge in Laufweite. Ein kleiner Vorrat der Grundstoffe direkt an der Basis erspart wiederholte Kurztrips zur nächsten Erzader.
🚫 Häufige Fehler
- Die erste Basis direkt am Talboden oder in einer Senke bauen – garantierte Überflutung in der Seen-Phase
- Keinen Beacon setzen und sich auf der großen, gleichförmigen Karte verlaufen
- Jedes Mal den kompletten Weg zur Hauptbasis zurücklegen, statt kleine Außenposten an weit entfernten Ressourcen zu bauen
- Restgestein aus Erz-Extraktoren wegwerfen, statt es zu Super-Alloy zu verarbeiten
🔗 Mehr zu The Planet Crafter
Die Terraforming-Grundlagen erklärt der Einsteiger-Guide, wie du Ausrüstung über Blaupausen & Mikrochips freischaltest, und wie ihr eure Standort-Wahl im Koop gemeinsam plant. Außerdem: das Endgame mit Uran, Reaktoren & Raketen und die DLCs Planet Humble & Toxicity.
❓ Häufige Fragen
Muss ich meine Basis umziehen, wenn ich im Starting Valley starte?
Nicht zwingend sofort, aber spätestens vor der Seen-Terraforming-Stufe solltest du auf eine höher gelegene Stelle wie das Central Plateau ausweichen, sonst flutet dein Habitat.
Wie hoch muss meine Basis liegen, um sicher zu sein?
Über Höhenlevel 25 am Standard-Startpunkt bist du garantiert über der Wasserlinie, die in der Seen-Phase erreicht wird.
Brauche ich wirklich mehrere Basen?
Eine Hauptbasis reicht als Zentrale, aber kleine Ein-Raum-Außenposten an Aluminium- und Iridium-Vorkommen sparen dir enorm viel Lauf- und Flugzeit im späteren Spielverlauf.
Was mache ich, wenn meine Basis schon geflutet ist?
Räume, die unter Wasser stehen, verlieren ihre Sauerstoff-Funktion. Am schnellsten hilft ein neues Habitat auf höherem Terrain – die alte Basis kannst du danach in Ruhe zurückbauen und die Materialien wiederverwenden.
Angaben gegen Community-Guides und das offizielle Planet-Crafter-Wiki geprüft. Die Kartenlayout-Details gelten für den Standard-Startpunkt; bei alternativen Startorten können Distanzen abweichen.
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