SpaceCraft scannen: Scanalysator, Detektoren und Wracks (2026)
- 📡 SpaceCraft scannen: Detektor und Scanalysator
- 🔬 Scanalysator Alpha und Beta
- 🛰️ Die Ressourcendetektoren im Überblick
- 🏛️ Mining Bureau: Lagerstätten orten lassen
- 🚀 Schiffswracks: Black Box und Blueprints
- 🔒 Restricted Areas und Data Disks
- 🧭 So gehst du auf einem neuen Planeten vor
- ❓ Häufige Fragen zum Scannen in SpaceCraft
SpaceCraft scannen heißt zwei Dinge: Ein Radar-Modul, der Ressourcendetektor, zeigt dir Vorkommen in der Umgebung, und der Scanalysator bestimmt, was ein unbekannter Knoten enthält. Erst nach diesem Scan darf der Minenlaser ran. „Anomalien“ als Spielobjekt gibt es in SpaceCraft dagegen nicht.
Dieser Guide zeigt, welche Detektoren und Scanalysatoren es gibt, was sie kosten und freischalten, wo das Mining Bureau hilft und was Schiffswracks und Restricted Areas mit dem Erkunden zu tun haben. Die Werte stammen aus den Spieldaten-Datenbanken spacecraft.tools und spacecraftdb.com sowie aus den offiziellen Steam-Ankündigungen von Shiro Games.
📡 SpaceCraft scannen: Detektor und Scanalysator
Im Spiel gibt es zwei getrennte Modultypen, die gern in einen Topf geworfen werden. Der Ressourcendetektor ist ein Radar: Er sendet laut Item-Text elektromagnetische Wellen aus und ortet so Objekte im Umkreis. Der Scanalysator ist ein Spezialwerkzeug: Er bestimmt die Zusammensetzung einer Probe per Massenspektrometrie. Die Item-Beschreibung ist eindeutig: Minenlaser funktionieren nur bei Ressourcen, die vorher auf diese Weise identifiziert wurden.
Ein unbekannter Knoten ist also kein Fehler, sondern schlicht noch nicht gescannt. Laut Fähigkeitstext dient der Scan außerdem dazu, unbekannte Ressourcen und seltene Funde für die Datenbank zu erfassen. Beide Module sitzen außen am Schiff und belegen Systemsupport (SP).
🔬 Scanalysator Alpha und Beta
Den ersten Scanalysator baust du früh im Workshop. Die Datenbanken führen genau zwei Stufen:
| Modul | Scan-Stufe | Scankraft | Strom | Systemsupport | Freischaltung |
|---|---|---|---|---|---|
| Scanalysator Alpha (Scanalyzer Alpha) | 3 | 20 MJ | 30 MA | 50 SP | Permit Modular Systems |
| Scanalysator Beta (Scanalyzer Beta) | 7 | 30 MJ | 50 MA | 200 SP | Permit Advanced Spectrometry, Erkundungsstufe 2 |
Das Rezept für die Alpha-Version: 1 Kleines Modulkit, 4 Nut und Bolzen und 2 Draht. Die Beta-Version baust du aus 1 Scanalysator Alpha, 5 Beugungsgittern (Diffraction Grating) und 1 C-Kristallmatrix. Der hinterlegte Grundwert liegt bei 51 beziehungsweise 95 Credits.
Die Scan-Stufe entscheidet, welche Knoten du identifizieren kannst. Spieler berichten im Steam-Forum, dass das Spiel eine Meldung zeigt, wenn der Scanner für einen Knoten zu schwach ist, und dass man danach Permits und Erkundungsstufe ausbauen muss. Das ist eine Community-Angabe, keine offizielle.
🛰️ Die Ressourcendetektoren im Überblick
Für das Orten selbst brauchst du ein Radar-Modul. Fünf Stück stehen in den Spieldaten:
| Detektor | Reichweite | Strom | Systemsupport | Herkunft |
|---|---|---|---|---|
| Primitiver Ressourcendetektor (Crude Resource Detector) | 9 np | 40 MA | 100 SP | nicht herstellbar, Startmodul |
| Einfacher Ressourcendetektor (Simple Resource Detector) | 12 np | 40 MA | 100 SP | Permit Electromagnetism |
| Ressourcen-Spektraldetektor (Spectral Resource Detector) | 12 np | 50 MA | 300 SP | Permit Advanced Spectrometry, Erkundungsstufe 2 |
| Mimesedetektor (Mimetic Detector) | 50 np | 40 MA | 200 SP | Permit Refined Superluminal Travel, Erkundungsstufe 4 |
| Gravitron | – | – | – | nicht herstellbar, nur für Gravit |
Die Unterschiede liegen im Zweck. Der Spektraldetektor erkennt laut Beschreibung bereits bekannte Ressourcen aus großer Entfernung. Der Mimesedetektor nutzt eine Probe eines bestimmten Rohstoffs und findet Vorkommen in der Nähe, die dasselbe Element enthalten. Er hat mit 50 np die mit Abstand größte Reichweite. Das Gravitron ist ein Sonderfall: Es ortet gezielt Gravitsteine, die alle anderen Detektoren laut Item-Text nicht finden.
Der primitive Detektor wurde mit Patch v0.3.22127 (15.06.2026) in der Reichweite erhöht. Der einfache Detektor entsteht im Workshop aus 1 Kleinen Modulkit und 2 Magnetspulen und hat einen Patch-Slot. Der Spektraldetektor baut auf ihm auf (plus 1 Kristallinbündler und 3 Beugungsgitter), der Mimesedetektor braucht zwei einfache Detektoren, 2 Beugungsgitter, 1 Mikrochip und 3 Draht.
🏛️ Mining Bureau: Lagerstätten orten lassen
Das Mining Bureau ist Auftraggeber einer eigenen Questreihe. In MB#04 „Deposit Location“ sollst du ein Eisen- oder Kupferlager finden, wobei das Bureau laut Quest beim Orten hilft. Danach fliegst du hin, scannst das Lager, landest daneben und setzt einen Quantensender (Beacon) ab. Zur Quest gehören außerdem 4 Kalzifizierte Invarianten, die du im Labor untersuchst. Belohnung: 500 Erfahrungspunkte.
Lagerstätten sind dabei etwas anderes als einzelne Knoten: Die Karte auf spacecraft.tools führt sie getrennt als Mischvorkommen wie Kohle+Eisen oder Aluminium+Kupfer.
🚀 Schiffswracks: Black Box und Blueprints
Schiffswracks erscheinen auf der Karte als eigener Knotentyp. In den Spieldaten liefern ihre Teile unter anderem Rumpfstahlschrott, Stützträger, Magnetspulen, Mikrochips und den Flugschreiber (Black Box). Den Flugschreiber brauchst du für die Questreihe „Shipwreck Data Recovery“: In SDR#01 lieferst du einen davon an der Station Terminus ab.
Wracks sind auch die Quelle für SpaceCraft Blueprints. Die Chancen sind pro Kiste und Wrack hinterlegt und hängen vom Sektor ab. Ein Beispiel: Der Bauplan für Batteriepatch: Überladung I fällt im Sektor Fool's Rim (Erkundungsstufe 2) mit 1,21 % pro Kiste und 4,71 % pro Wrack, in anderen Sektoren seltener. Eine Verbindung zwischen Scans und Blueprint-Drops gibt es in den Daten nicht.
🔒 Restricted Areas und Data Disks
Restricted Areas sind laut Shiro Games mysteriöse Bauwerke, in denen du erkundest, Rätsel löst und herausfindest, was dort passiert ist. Acht davon sind aktuell im Spiel. Du findest sie selbst auf manchen Planeten oder kaufst ihre Position beim Mining Bureau. Die Quest MB#S1 verlangt zwei abgeschlossene Restricted Areas und den Kauf eines Standorts.
Mit Community Update #2 am 08.10.2026 kommen elf neue hinzu, zwei davon mit niedriger Schwerkraft. Jede Area belohnt dich mit einer eigenen Data Disk voller Hinweise, die du auch verkaufen kannst, und mit Erfahrungspunkten. Ältere Areas bekommen dabei praktische Tipps, etwa wo du Vanadium findest.
🧭 So gehst du auf einem neuen Planeten vor
- Detektor nutzen und die gemeldeten Knoten anfliegen.
- Unbekannte Knoten mit dem Scanalysator identifizieren, erst dann den Minenlaser ansetzen.
- Meldet das Spiel einen zu schwachen Scanner: Permit Advanced Spectrometry und Scanalysator Beta ansteuern.
- Wracks auf der Karte mitnehmen, den Flugschreiber einpacken und die Kisten öffnen.
- Für bestimmte Erze den Mimesedetektor einplanen, für Gravit das Gravitron.
❓ Häufige Fragen zum Scannen in SpaceCraft
Gibt es in SpaceCraft Anomalien?
Nein. Weder die Item- und Kartendaten auf spacecraft.tools und spacecraftdb.com noch die offiziellen Ankündigungen kennen Anomalien als Spielobjekt. Scannen dient zum Identifizieren von Ressourcen.
Warum kann ich einen Knoten nicht abbauen?
Minenlaser arbeiten nur an Ressourcen, die der Scanalysator vorher identifiziert hat. Ist die Scan-Stufe zu niedrig, brauchst du den Scanalysator Beta.
Was ist der Unterschied zwischen Detektor und Scanalysator?
Der Detektor ist ein Radar und ortet Vorkommen in Reichweite. Der Scanalysator bestimmt die Zusammensetzung eines Knotens und gibt ihn damit zum Abbau frei.
Bekomme ich durch Scannen Blueprints?
Nein. Blueprints stammen laut Spieldaten aus Kisten in Schiffswracks, mit Chancen je nach Sektor.
Wo finde ich Restricted Areas?
Auf manchen Planeten selbst oder per gekaufter Position beim Mining Bureau. Ab dem 08.10.2026 gibt es 19 statt 8.
Stand: 02.10.2026, SpaceCraft Early Access v0.4 (letzter Hotfix v0.4.24633 vom 22.09.2026). Werte aus spacecraft.tools und spacecraftdb.com (Spieldaten), Restricted-Area-Angaben aus der offiziellen Steam-Vorschau vom 01.10.2026.
Noch keine Kommentare. Sei der Erste! 🎮