The Planet Crafter Einsteiger-Guide

Planet Crafter Karte: Kartenbildschirm, GPS-Satellit und Karten-Chip erklärt

Planet Crafter Karte: Kartenbildschirm, GPS-Satellit und Karten-Chip erklärt

Eine Planet Crafter Karte bekommst du im Spiel über den Bildschirm „Karte“, der seine Positionsdaten von einem GPS-Satelliten aus der Startrampe bezieht; der Mikrochip „Karte“ zeigt sie dir danach von überall an. Wer alle Fundorte eines Planeten sehen will, greift auf interaktive Karten im Netz zurück.

Dieser Guide sortiert alle Kartenwerkzeuge im Spiel mit Rezept und Wirkung, zeigt die sinnvolle Reihenfolge und rechnet aus, was der komplette Kartenausbau an Iridium und Uran frisst.

🗺️ So funktioniert die Planet Crafter Karte im Spiel

Laut den Beschreibungen im Spiel entsteht die Karte in The Planet Crafter aus mehreren Bauteilen, die aufeinander aufbauen. Die Beschreibungen in der Tabelle stammen aus dem deutschen Client, ausgelesen von der Spieldatenbank planetcrafter.th.gl:

BauteilBeschreibung im SpielRezept
Mikrochip - Kompass„Fügt deinem Bildschirm einen Kompass hinzu“1 Silizium, 1 Magnesium, 2 Aluminium
Bildschirm - Karte„Zeigt eine Karte der Umgebung“Mikrochip - Kompass, 1 Eisen, 1 Silizium
GPS-Satellit St 1„Stellt dem Kartenbildschirm Positionsdaten zur Verfügung“Raketentriebwerk, Mikrochip - Kompass, 2 Superlegierung
GPS-Satellit St 2 bis St 4„Stellt dem Kartenbildschirm bessere Positionsdaten zur Verfügung“siehe Abschnitt zu den Satelliten
Mikrochip - Karte„Ermöglicht die Anzeige der Karte von überall“2 Aluminium, 1 Obsidian

Den Kompass-Chip und den Karten-Chip stellst du laut Datenbank an der T2 Craft Station her, der Bildschirm entsteht im Baumodus des Multitools. Die Satelliten schickst du von der Startrampe aus ins All. Die Datenbank führt die Stationsnamen nur englisch, deshalb stehen sie hier so.

Ohne Satellit bleibt der Bildschirm leer

Der Bildschirm allein bringt dir wenig. In einer Steam-Diskussion aus dem Jahr 2024 schreiben Spieler, das Kartenpanel funktioniere erst mit einer „mapping rocket“, gemeint ist der GPS-Satellit. Das passt zur Beschreibung des Satelliten im Spiel. Eine offizielle Erklärung von Miju Games dazu habe ich nicht gefunden.

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🚀 Die Startrampe als Voraussetzung

Jeder Satellit braucht die Startrampe. Sie schaltet laut Datenbank bei 345 kTi frei und kostet 3 Superlegierung, 3 Titan und 3 Eisen. Dazu kommt pro Rakete ein Raketentriebwerk aus 1 Iridiumstab, 2 Uran und 1 Superlegierung.

Damit liegt die Karte im Spiel deutlich später, als viele Einsteiger erwarten. Wer noch weit unter 345 kTi steht, orientiert sich mit dem Kompass-Chip und an markanten Wracks. Welche Werte du bis dahin brauchst, erklärt der Einsteiger-Guide.

Wie du an die Baupläne für Chips und Satelliten kommst, ist für die aktuelle Version nicht sauber belegt. Ältere Guides aus der Early-Access-Zeit und Steam-Spieler nennen dafür Blueprint-Mikrochips. Wie dieses System funktioniert, steht im Guide zu den Blaupausen und Mikrochips.

🛰️ GPS-Satelliten St 1 bis St 4

Die vier Stufen unterscheiden sich im Rezept. Laut Datenbank:

SatellitRezept an der Startrampe
GPS-Satellit St 1Raketentriebwerk, 1 Mikrochip - Kompass, 2 Superlegierung
GPS-Satellit St 2Raketentriebwerk, 2 Mikrochip - Kompass, 3 Superlegierung
GPS-Satellit St 3Raketentriebwerk, 2 Mikrochip - Kompass, 1 Osmium, 1 Superlegierungsstab
GPS-Satellit St 4Raketentriebwerk, 1 Mikrochip - Kompass, 2 Leiterplatte, 2 Superlegierungsstab

Was eine höhere Stufe genau bringt, sagt das Spiel nur mit „bessere Positionsdaten“. In einer Steam-Diskussion von 2022 berichten Spieler, dass höhere Stufen einen größeren Ausschnitt zeigen und mehrfach gestartete Satelliten derselben Stufe nichts bringen. Das ist eine ältere Community-Beobachtung, keine bestätigte Angabe für die aktuelle Version.

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📡 Informations-Raketen: was die Karte zusätzlich anzeigt

Neben den Satelliten gibt es Raketen, die neue Ebenen auf die Karte legen. Alle starten ebenfalls von der Startrampe:

RaketeBeschreibung im Spiel
Karteninformations-Rakete„Zeigt Erzabbaugebiete auf der Karte an.“
T2 Karteninformationsrakete„Fügt die Standorte organischer Materialien, die gefischt oder geerntet werden können, auf der Karte hinzu.“
Rakete zur Information über giftige Gebiete„Zeigt giftige Gebiete auf Ihrer Karte an“ – laut Datenbank auf Toxicity ab 125 M Reinigung
Drohnen-Visualisierungsrakete„Zeigt Drohnen auf dem Kartenbildschirm an“

Die erste Karteninformations-Rakete ist für den Rohstoffabbau die wichtigste, weil sie Erzgebiete markiert. Laut einem Spieler in den Steam-Diskussionen lässt sich eine Karteninformations-Rakete nicht ein zweites Mal starten. Die Drohnen-Ebene lohnt sich, sobald deine Logistik läuft, siehe den Guide zu den Drohnen.

💰 Die Rechnung: was der komplette Kartenausbau kostet

Hier der Datenpunkt, den du in keinem anderen Guide findest. Wer alle vier Satelliten, alle vier Informations-Raketen und beide Bildschirme mit Kompass-Chip baut, braucht laut den Rezepten der Datenbank:

PostenAnzahlRohstoff dafür
Raketentriebwerke (4 Satelliten, 4 Informations-Raketen)872 Iridium, 16 Uran, 8 Superlegierung
Mikrochip - Kompass (Raketen plus Kartenbildschirm und Bildschirm Orbitalinformationen)1111 Silizium, 11 Magnesium, 22 Aluminium

Die Zahlen sind eine eigene Rechnung. Sie setzen 9 Iridium pro Iridiumstab an, so wie die Datenbank den Herstellungsablauf aufschlüsselt. Superlegierung, Osmium, Leiterplatten und die Zutaten der Gift-Rakete kommen noch dazu.

Die Lehre daraus: Der Kartenausbau ist vor allem ein Iridium-Projekt. Wo du es findest, steht im Guide zum Iridium, das Uran im Guide Uran finden. Baue deshalb zuerst GPS-Satellit St 1 und die erste Karteninformations-Rakete. Der Rest kann warten.

Den zweiten Bildschirm aus der Rechnung brauchst du für die Karte selbst nicht. „Bildschirm - Orbitalinformationen“ zeigt laut Spielbeschreibung Informationen über Raketen, die du in den Orbit geschickt hast. Er schaltet laut Datenbank bei 550 MTi frei und kostet einen Kompass-Chip, 1 Osmium und 1 Silizium. Praktisch, um den Überblick über gestartete Satelliten zu behalten, aber kein Muss.

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🔍 Weitere Ortungshilfen

  • Schlüsseldetektor des Aufsehers: Laut Spielbeschreibung findest du damit versteckte Strukturen der Wächter. Rezept laut Datenbank: 2 Sonnenquarz, 1 Leiterplatte, 1 Magnetarquarz und 1 Blazarquarz an der Fortgeschrittenen Herstellungsstation. Den Magnetarquarz erklärt der Magnetarquarz-Guide.
  • Microchip – Informationen zu toxischen Bereichen: Zeigt laut Beschreibung an, wie viel giftiger Schleim in einem giftigen Bereich noch übrig ist. Freischaltung auf Toxicity, Rezept 2 Mikroplastik und 1 Chlordioxid.
  • Mikrochip - Kompass solo: Schon allein im Ausrüstungsslot hilft er beim Navigieren. Er ist mit 1 Silizium, 1 Magnesium und 2 Aluminium billig.

⚠️ Häufige Fehler beim Kartenbau

  • Bildschirm vor dem Satelliten bauen: Ohne Positionsdaten bleibt er leer. Plane Startrampe und GPS-Satellit St 1 gleich mit ein.
  • Kompass-Chips unterschätzen: Fast jede Rakete aus diesem Guide verlangt einen oder zwei davon. Stell dir einen kleinen Vorrat her, bevor du an die Startrampe gehst, sonst läufst du für jedes Rezept zurück zur Station.
  • Dieselbe Stufe doppelt starten: Laut der älteren Steam-Beobachtung bringt ein zweiter Satellit gleicher Stufe nichts. Spare dir das Iridium.
  • Gift-Rakete auf dem falschen Planeten suchen: Laut Datenbank hängt ihre Freischaltung an Toxicity. Wer Toxicity noch nicht gespielt hat, wartet vergeblich auf den Bauplan.

🌐 Interaktive Karten im Netz

Für Fundorte von Wracks, Truhen und Rohstoffen nutzen viele Spieler die interaktiven Karten von planetcrafter.th.gl. Die Seite führt sechs Planetenkarten, die Startseite nannte am 12. Oktober 2026 diese Zahlen:

Karteeingetragene Orte
Prime6.208
Toxicity5.533
Humble4.663
Selenea4.607
Skeo4.200
Aqualis1.293

Zusammen sind das 26.504 Orte. Die Startseite nennt insgesamt 28.422, laut Änderungsprotokoll führt die Seite zusätzlich eigene Untergrundkarten. Die Zahlen ändern sich mit jedem Eintrag. Wichtig: Solche Karten sind kein Teil des Spiels, sondern Projekte von Dritten. Sie verraten dir Fundorte, nehmen dir aber auch das Erkunden ab. Wer den Planeten selbst entdecken will, nutzt sie besser erst, wenn er für eine bestimmte Ressource festhängt. Welche Planeten es gibt und wie du hinkommst, zeigt die Planeten-Übersicht.

❓ Häufige Fragen

Wie bekomme ich in Planet Crafter eine Karte?

Über den Bildschirm „Karte“ und einen GPS-Satelliten von der Startrampe. Der Mikrochip „Karte“ zeigt die Karte laut Spielbeschreibung anschließend von überall an.

Ab wann kann ich den GPS-Satelliten bauen?

Die Startrampe schaltet laut Datenbank bei 345 kTi frei. Den Bauplan für den Satelliten selbst nennen ältere Guides als Belohnung aus Blueprint-Mikrochips.

Warum zeigt mein Kartenbildschirm nichts an?

Meist fehlt der GPS-Satellit. Der Bildschirm braucht dessen Positionsdaten, so beschreibt es auch das Spiel.

Wie zeige ich Erzvorkommen auf der Karte an?

Mit der Karteninformations-Rakete. Laut Spielbeschreibung zeigt sie Erzabbaugebiete auf der Karte an.

Gibt es eine komplette Weltkarte im Spiel?

Eine Liste aller Fundorte wie auf den interaktiven Karten habe ich in den Spielbeschreibungen nicht gefunden. Dafür nutzen viele Spieler Seiten wie planetcrafter.th.gl.

Quellen und Stand

Stand: Oktober 2026, The Planet Crafter Version 2.102/2.103 „Skeo“. Namen, Beschreibungstexte, Rezepte und Freischaltwerte stammen aus der Spieldatenbank planetcrafter.th.gl, die den deutschen Client ausliest; dort stehen auch die Zahlen zu den interaktiven Karten. Ergänzend herangezogen: Steam-Diskussionen zu The Planet Crafter von 2022 und 2024 sowie ein Early-Access-Guide von TechRaptor. Diese Angaben sind als Community-Beobachtung gekennzeichnet. Die Kostenrechnung ist eine eigene Rechnung.

Jens Deckardt
Autor

Jens Deckardt

Jens Deckardt ist Gründer von Banrado.de und leidenschaftlicher Gamer mit über 20 Jahren Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen auf Survival-MMOs wie Dune Awakening und Conan Exiles, aber auch Warframe, Fallout 76 und Red Dead Online gehören zu seinen Favoriten. Mit Banrado.de möchte er deutschsprachigen Spielern praxisnahe Guides, Builds und Tipps liefern — von Spielern für Spieler.

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