Planet Crafter Drohnen: Drohnenstation bauen und Logistik einrichten
- 🔓 Planet Crafter Drohnen freischalten: ab 62,50 GTi
- ⚒️ Drohnenstation und Drohnen: alle Rezepte
- 💰 Was die Automatisierung wirklich kostet: 850 kW pro Station
- 🔧 Angebot und Nachfrage: so fliegen die Drohnen überhaupt los
- 📍 Reichweite, Tempo und die Grenze bei 25 Drohnen
- 🚫 Was Planet Crafter Drohnen nicht können
- 🌑 Drohnen auf Skeo: was du vorher einpacken musst
- 💡 Praxis-Tipps für den Aufbau
- ❓ Häufige Fragen zu Planet Crafter Drohnen
Planet Crafter Drohnen übernehmen den kompletten Transport zwischen deinen Maschinen, sobald du die Drohnenstation freischaltest – nach übereinstimmenden Community-Datenbanken ab 62,50 GTi. Sie fliegen ohne Reichweitengrenze über die ganze Karte und brauchen keinen Treibstoff. Sie rühren sich aber keinen Meter, solange du nicht an einem Behälter Angebot und an einem zweiten Nachfrage gesetzt hast.
Genau daran scheitern die meisten: Die Station steht, die Drohnen hängen darin und tun nichts. Dieser Guide zeigt alle Rezepte, die Einstellungen im Zahnradmenü und rechnet vor, was dich die Automatisierung an Strom tatsächlich kostet.
🔓 Planet Crafter Drohnen freischalten: ab 62,50 GTi
Die Drohnenstation ist keine Kaufblaupause, sondern eine Sentinel-Corp-Freischaltung: Sie erscheint im Baumenü, sobald dein Terraforming-Index hoch genug steht. Zwei unabhängige Guide-Quellen nennen dafür übereinstimmend 62,50 GTi.
Eine deutsche Guide-Seite nennt stattdessen 78 GTi. Weil sich Schwellen mit Patches verschieben, gilt hier der Trick aus dem Einsteiger-Guide: Fahre im Baumenü mit der Maus über den gesperrten Eintrag, dann zeigt dir das Spiel den echten Wert deiner Version an.
Zur Einordnung: Ein Spieler rechnet im Steam-Forum vor, das Spielende liege bei 5,0 TTi. In absoluten Zahlen sind 62,50 GTi damit gut ein Prozent des Gesamtindex – in Spielstunden liegt der Punkt trotzdem etwa in der Mitte, weil der Index exponentiell wächst.
⚒️ Drohnenstation und Drohnen: alle Rezepte
Die Station ist der teure Teil, die Drohnen darin sind billig. Eine Drohnenstation fasst nach Guide-Angaben 25 Drohnen.
| Bauteil | Rezept | Beleglage |
|---|---|---|
| Drohnenstation | 1x Osmiumstab, 1x Fusions-Energiezelle, 1x Superlegierungsstab, 3x Leiterplatte | drei unabhängige Guide-Quellen |
| Drohne T1 | 1x Raketentriebwerk, 1x Leiterplatte, 1x Eisen | zwei Guide-Quellen |
| Drohne T2 (schneller) | 1x Raketentriebwerk, 1x Superlegierung, 1x Leiterplatte, 1x Explosivpulver | eine Guide-Quelle |
| Bauplan Drohne T2 | 15.000 Terra Token an der Weltraum-Handelsrakete | eine Guide-Quelle |
Wichtig für alle, die nach einem weiteren Ausbauschritt suchen: Eine Drohne T3 gibt es im Spiel nicht. Wer danach sucht, landet bei einer Mod auf Nexus Mods, die genau diese Stufe nachrüstet. Im unveränderten Spiel endet die Kette bei T2 – die Blaupause kaufst du an der Handelsrakete, sie fällt nicht durch Terraforming-Fortschritt.
Die Vorprodukte stammen alle aus der fortgeschrittenen Werkstatt und dem Erzbrecher. Wie Osmiumstab, Superlegierung und Fusions-Energiezelle in der Kette zusammenhängen, steht im Guide zu Werkstatt und Verfeinerung.
💰 Was die Automatisierung wirklich kostet: 850 kW pro Station
Diesen Posten unterschätzt fast jeder Guide. Eine Drohnenstation zieht nach Guide-Angaben und übereinstimmenden Spielerberichten rund 850 kW – dauerhaft, egal ob die Drohnen fliegen oder in der Station parken. Ins Verhältnis gesetzt zu den Generatorwerten aus dem Guide zur Energieversorgung:
| Eine Drohnenstation entspricht | Rechnung |
|---|---|
| rund 57 Prozent eines Fusionsreaktors | 850 von 1.485 kW |
| etwa 2,6 Kernreaktoren T2 | 850 geteilt durch 331 kW |
| knapp 10 Kernreaktoren T1 | 850 geteilt durch 86,5 kW |
| rund 708 Windturbinen | 850 geteilt durch 1,2 kW |
Ein Spieler berichtet im Steam-Forum von 300 Drohnen auf zwölf Stationen. Das sind nach dieser Rechnung rund 10.200 kW allein für die Logistik – mehr als sechs Fusionsreaktoren, bevor eine einzige Terraforming-Maschine läuft. Baue deshalb erst den Reaktorblock, dann die Station.
🔧 Angebot und Nachfrage: so fliegen die Drohnen überhaupt los
Das System arbeitet nach Angebot und Nachfrage, und beide Seiten müssen gesetzt sein. Jeder unterstützte Behälter bekommt ein Zahnradsymbol, sobald eine Drohnenstation steht.
- Angebot (Supply): Was dieser Behälter oder diese Maschine ins System abgibt. Typisch für Erzextraktoren, Ernter und Autocrafter-Ausgabefächer.
- Nachfrage (Demand): Was in diesen Behälter hineingebracht werden soll. Typisch für deine Lagerkisten an der Basis und für Eingabefächer von Maschinen.
- Priorität: Die höhere Zahl wird zuerst bedient. Bewährt hat sich Priorität 1 für das Hauptlager und 0 für Überlaufkisten, die alles annehmen, was sonst nirgends hinpasst.
- Der Drei-Pfeil-Knopf: Neben der Einzelauswahl gibt es eine Sammelfunktion, die alles aus einem Behälter anbietet, statt jeden Rohstoff einzeln anzuklicken. Bei Extraktoren mit zufälliger Ausbeute spart das viel Klickerei.
Die häufigste Klage im Forum lautet: Die Drohnen verlassen die Station nicht. Die Ursache ist fast immer dieselbe – es fehlt eine der beiden Seiten. Ein erfahrener Spieler bringt es so auf den Punkt: Drohnen holen weder Larven noch Wasser aus den Sammlern, solange nicht Angebot und Nachfrage gesetzt sind.
📍 Reichweite, Tempo und die Grenze bei 25 Drohnen
Hier räumt ein einziger Satz aus dem Steam-Forum mit dem größten Missverständnis auf: „Drones have no range limit and need no fuel." Es gibt also keinen Radius um die Station. Spieler lassen T1-Drohnen Uran aus Minen im Osten und im Nordwesten holen und T2-Drohnen Obsidian aus dem Vulkangebiet zur zentralen Basis bringen.
Die Entfernung kostet trotzdem Zeit: Je näher die Station an der Arbeit steht, desto mehr Fuhren schafft dieselbe Drohne. Für weit entfernte Außenposten lohnt eine eigene Station statt zusätzlicher Drohnen in der Hauptbasis.
Nach oben gibt es zwei praktische Grenzen, beide aus Spielerberichten: 25 Drohnen je Station gelten als Richtwert, oberhalb von rund 200 bis 300 Drohnen insgesamt häufen sich Fehler.
Ein Spieler mit 300 Drohnen auf zwölf Stationen beschreibt verschwundene Lieferungen und Fuhren zu Zielen ohne Nachfrage. Ein anderer mit 600 Drohnen berichtet, dass die Prioritätsstufen kaum noch greifen: Handelsschiffe bleiben leer, Autocrafter laufen über, die Drohnen sind anderswo. Mehr Drohnen sind ab einem Punkt keine Lösung, sondern das Problem.
🚫 Was Planet Crafter Drohnen nicht können
- Nichts vom Boden aufheben. Drohnen greifen nur auf Inventarplätze zu. Algen und die meisten Pflanzen liegen aber in der Welt und nicht in einem Fach – die holt nur ein Autocrafter.
- Nicht ohne Strom. Ein Spieler berichtet, dass seine Drohnen nach einem Stromausfall dauerhaft stehen blieben. Bei 850 kW je Station ist ein knapp kalkuliertes Netz genau der Auslöser.
- Nicht vorausdenken. Sie füllen freie Plätze, erkennen aber keine Verbrauchsmuster. Größere Lagerkisten am Ziel verhindern, dass eine lange Fuhre an einem vollen Behälter scheitert.
- Nicht ohne beide Seiten. Kein Angebot oder keine Nachfrage bedeutet: keine Bewegung. Das ist kein Fehler, sondern die Grundregel des Systems.
🌑 Drohnen auf Skeo: was du vorher einpacken musst
Auf dem Mond Skeo wird die Rechnung unangenehm. Blaupausen reisen mit, Material nicht – die Freischaltung gilt für den ganzen Spielstand, wie der Guide zum Planetenwechsel beschreibt. Du darfst dort sofort bauen, wenn du die Teile hast.
Das Problem sind die Teile. Nach Spielerberichten lassen sich auf Skeo nur die einfachen Erze sowie Osmium und Bernstein fördern, während Aluminium, Superlegierung und Uran vor Ort nicht vorkommen. Den Osmiumstab bekommst du damit lokal hin – Fusions-Energiezelle und Superlegierungsstab dagegen nicht. Beide gehören deshalb in die Frachtluke, zusammen mit drei Leiterplatten und den Raketentriebwerken für die ersten Drohnen.
Diese Packliste ist meine Herleitung aus zwei Community-Angaben, keine Entwickleraussage: der Rezeptliste oben und der Rohstofflage auf Skeo aus dem Steam-Forum, wie sie im Artikel zum Bernstein auf Skeo belegt ist. Dort steht auch, warum sich der Aufwand lohnt: Bernstein liegt unter dem Erzextraktor und muss von dort zur Basis – genau die Strecke, die sonst du selbst fährst. Den Überblick zum Mond gibt der Artikel zu Skeo.
💡 Praxis-Tipps für den Aufbau
- Station zu den Extraktoren, nicht in die Wohnkuppel. Die Flugzeit bestimmt den Durchsatz.
- Mit fünf Drohnen anfangen. Erst wenn eine Route sichtbar hinterherhinkt, kommt die nächste dazu.
- Eine Überlaufkiste mit Priorität 0 bauen. Extraktoren der Stufen T1 und T2 fördern zufällig; ohne Ziel für den Rest verstopft die Ausgabe.
- Erzextraktor T3 zuerst setzen. Er zeigt nach dem Platzieren an, was an der Stelle liegt, und filtert – das spart Kisten.
- Stromreserve einplanen. Rechne je geplanter Station mit gut einem halben Fusionsreaktor zusätzlich, bevor du sie baust.
- Autocrafter und Drohnen zusammen denken. Der Autocrafter erntet, was Drohnen nicht anfassen können; die Drohne bringt das Ergebnis weg.
❓ Häufige Fragen zu Planet Crafter Drohnen
Ab wann kann ich Planet Crafter Drohnen bauen?
Nach übereinstimmenden Guide-Quellen schaltet die Drohnenstation bei 62,50 GTi Terraforming-Index frei. Eine deutsche Quelle nennt abweichend 78 GTi. Den für deine Version gültigen Wert zeigt dir das Spiel selbst, wenn du im Baumenü über den gesperrten Eintrag fährst.
Warum fliegen meine Drohnen nicht los?
Weil eine der beiden Seiten fehlt. Setze über das Zahnradsymbol an der Quelle Angebot und am Ziel Nachfrage für denselben Rohstoff. Erst dann startet eine Drohne. Prüfe zusätzlich, ob die Station Strom hat.
Haben Drohnen eine Reichweitengrenze?
Nein. Spieler berichten übereinstimmend, dass Drohnen weder ein Reichweitenlimit noch Treibstoff haben und die ganze Karte abdecken. Die Entfernung wirkt sich nur auf das Tempo aus.
Wie viele Drohnen passen in eine Station?
Als Richtwert gelten 25 Drohnen je Station. Oberhalb von etwa 200 bis 300 Drohnen insgesamt berichten Spieler von verlorenen Lieferungen und einer Prioritätslogik, die kaum noch greift. Beides sind Community-Angaben.
Gibt es eine Drohne T3?
Nein. Im unveränderten Spiel endet die Reihe bei T2, deren Bauplan du für 15.000 Terra Token an der Weltraum-Handelsrakete kaufst. Eine T3-Stufe existiert nur als Mod auf Nexus Mods.
Können Drohnen Algen und Pflanzen ernten?
Nein. Sie greifen ausschließlich auf Inventarplätze zu, und diese Rohstoffe liegen in der Welt. Dafür brauchst du einen Autocrafter, der direkt aus der Umgebung erntet; abtransportieren dürfen die Drohnen danach wieder.
Geprüft gegen unabhängige Community-Guides und Guide-Datenbanken zu The Planet Crafter sowie gegen die offiziellen Steam-Diskussionen zu App 1284190, darunter die Threads zu Drohnenreichweite, Drohnenstation und nicht startenden Drohnen. Ein offizielles Planet-Crafter-Wiki existiert nicht; das community-gepflegte Fandom-Wiki war zum Redaktionszeitpunkt nicht abrufbar. Stand: 15. September 2026.
Community-Angaben ohne offizielle Bestätigung sind: die Freischaltschwelle von 62,50 GTi und die abweichenden 78 GTi, alle Rezeptmengen, der Preis von 15.000 Terra Token, der Verbrauch von rund 850 kW, die Kapazität von 25 Drohnen je Station, die Fehlerhäufung ab 200 bis 300 Drohnen sowie die Rohstofflage auf Skeo.
Die Stromvergleiche sind aus 850 kW und den Generatorwerten gerechnet, die Packliste für Skeo ist daraus hergeleitet. Die deutschen Begriffe Drohnenstation, Angebot, Nachfrage, Leiterplatte und Explosivpulver stammen aus deutschsprachigen Guides und Let's Plays, nicht aus einer geprüften Zeichenfolge des deutschen Clients.
Weiterführend: der Endgame-Guide zu Uran, Reaktoren und Raketen und die besten Basis-Standorte für eine Drohnenstation mit kurzen Wegen.
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