The Planet Crafter Farming-Guide

Planet Crafter Fische züchten: Eier, Rezept und Biomasse

Planet Crafter Fische züchten: Eier, Rezept und Biomasse

Planet Crafter Fische vermehren sich nicht von allein – du stellst Fisch-Eier im Inkubator her oder sammelst sie mit dem Sammler des Wasserlebens und setzt sie dann ins Aquarium oder in die Fischfarm. Das hebt die Tier-Biomasse und damit deinen Terraforming-Index. Eine feste Fisch-Schwelle gibt es nicht: Jede Art schaltet einzeln frei, die ersten schon bei 30 G Biomasse.

Dieser Guide zeigt dir Schritt für Schritt, ab wann Fische möglich sind, welche zwei Geräte du brauchst und mit welchem Trick du gezielt an die Art kommst, die du willst.

🆕 Patchstand: was v2.102 „Skeo" an der Fisch-Zucht ändert

Seit dem 1. September 2026 ist das kostenlose Update v2.102 „Skeo" live – gleichzeitig auf Steam, PS5, Xbox Series X|S und GOG. Ein Wechsel in den Development Branch ist dafür nicht mehr nötig. Und ja: Das Update greift direkt in die Fisch-Zucht ein, gleich an mehreren Stellen. Wer einen älteren Guide liest, arbeitet mit überholten Rezepten.

Der wichtigste Punkt zuerst: Phytoplankton B und C wurden ersatzlos gestrichen und laut Changelog in allen Rezepten und Logistik-Einträgen durch Phytoplankton A ersetzt. Alle Fisch-Rezepte laufen damit über eine einzige Plankton-Sorte. Die Hintergründe stehen im Phytoplankton-Guide.

Änderung in v2.102Was das für deine Fische heißt
Phytoplankton B und C entferntNur noch Phytoplankton A als Basiszutat – in Rezepten und Logistik
Generierungswerte von Aquarien und Fischfarmen erhöhtFische bringen mehr Tier-Biomasse pro Becken als vorher
Inventargröße von Farmen und Aquarien angepasstDie Slot-Zahl richtet sich jetzt nach der Stufe des Geräts
„Slots Number" im Detail-FensterDu siehst direkt, wie viele Eier ein Becken aufnimmt
Inkubator arbeitet schnellerKürzere Wartezeit je Ei
Neuer Inkubator T2Wird auf dem Mond Skeo freigeschaltet

Unterm Strich lohnt sich die Fisch-Zucht seit dem 1. September spürbar mehr als vorher. Was der Mond selbst mitbringt, steht im Skeo-Guide.

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🐟 Ab wann du Fische züchten kannst

Die 120 GTi, die viele Guides nennen, sind laut dem community-gepflegten Wiki auf planet-crafter.fandom.com die Terraforming-Stufe „Fische“, also der sichtbare Planetenzustand. Die Fischarten selbst schalten laut der Spieldatenbank planetcrafter.th.gl einzeln und teils viel früher frei: Kooni-Fischeier ab 30 G Biomasse, Gerrero ab 35 G Biomasse, Ulani ab 50 k Tieren, Aelera ab 250 k Tieren. Der Sammler des Wasserlebens schaltet bei 87 G Sauerstoff frei, der Inkubator schon bei 5 GTi. Hakt dein Fortschritt davor, hilft der Guide zum Terraforming-Stillstand.

Fische sind also kein Früh-, sondern ein Mittel- bis Spätphasen-Inhalt. Sie sind aber einer der stärksten Hebel für die Tier-Biomasse und lohnen sich, sobald du sie freischaltest. Wer in Planet Crafter systematisch auf hohe Ti-Werte spielt, sollte die Fisch-Stufe fest einplanen.

🧪 Die zwei Geräte, die du brauchst

Zum Fischezüchten brauchst du zwei Dinge: einen Sammler des Wasserlebens (Water life collector) und einen Inkubator. Den Sammler stellst du in ein Gewässer; er sammelt dort je nach Standort Phytoplankton und Fisch-Eier. Genau dieses Phytoplankton ist die Basiszutat für Fisch-Eier. Seit v2.102 gibt es dabei nur noch Phytoplankton A – die früheren Typen B und C sind ersatzlos aus dem Spiel verschwunden. Was das für deine Plankton-Produktion bedeutet, steht im Phytoplankton-Guide.

Der Inkubator ist derselbe, in dem du auch Schmetterlingslarven und später Froscheier herstellst – das sorgt regelmäßig für Verwirrung. Du brauchst also kein neues Gerät. Sobald die erste Fischart freigeschaltet ist, erscheinen die Fisch-Rezepte auf dem linken Bildschirm des Inkubators. Wie du Larven und Biomasse davor aufbaust, steht im Larven-Guide.

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⚗️ Fisch-Eier im Inkubator herstellen

Das Grundrezept ist immer gleich aufgebaut: ein Phytoplankton plus ein Mutagen plus ein Dünger. Daraus wird im Inkubator ein Fisch-Ei. Welche Mutagen-Stufe nötig ist, hängt laut planetcrafter.th.gl von der Art ab: Mutagen für Kooni, Booriuna und Oio, Mutagen St 2 für Gerrero, Chrom, Aelera und Tiloo, Mutagen St 3 für Ulani, Ecaru, Buyu und die goldenen Fischeier. Seit v2.102 setzt du dafür immer das verbliebene Phytoplankton (früher A) ein. Ältere Rezeptlisten, die noch nach Phytoplankton B oder C verlangen, stammen aus einer früheren Spielversion und lassen sich so nicht mehr nachbauen.

Der Nebeneffekt ist angenehm: Eine einzige Produktionslinie versorgt jetzt alle Fisch-Rezepte. Miju Games selbst dokumentiert die Rezepte nicht, die Zuordnung oben stammt aus der Spieldatenbank.

Wichtig zu wissen: Welche Art aus einem Rezept entsteht, ist zufällig – allerdings nur unter den Arten, die du bereits freigeschaltet hast. Eine nicht freigeschaltete Art kann der Inkubator nie ausgeben. Welche Rezepte offen sind, siehst du am linken Inkubator-Bildschirm; was noch fehlt und wann es kommt, zeigt der Bildschirm in der Biokuppel.

♻️ Der Trick: falsche Eier recyceln und neu würfeln

Weil die Art zufällig ist, bekommst du nicht immer die gewünschte. Das ist kein Problem: Wirf ein Ei, das du nicht brauchst, einfach in den Recycler. Du bekommst die Rohstoffe zurück und kannst es sofort erneut versuchen, ohne Material zu verschwenden.

Der gleiche Trick lohnt sich bei wild gesammelten Eiern: Zerleg sie im Recycler, um an Mutagen und Dünger zu kommen. So wird selbst ein „falsches" Ei zur nützlichen Rohstoffquelle für den nächsten Versuch.

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🗺️ Fisch-Eier in der Wildnis sammeln

Neben dem Inkubator gibt es einen zweiten Weg: Der Sammler des Wasserlebens fängt nicht nur Phytoplankton, sondern direkt Fisch-Eier – abhängig davon, in welches Gewässer du ihn stellst. Manche Eier erscheinen nur in bestimmten Seen oder Flüssen, andere Gewässer geben ausschließlich Phytoplankton.

Laut Community-Guides deckst du diese Fundorte auf, indem du eine T2 Karteninformationsrakete startest. Laut planetcrafter.th.gl lassen sich neun der 15 Arten wild einsammeln: Kooni, Oio, Ecaru, Buyu, Tiloo und Galbea auf Prime und Humble, Booriuna auf Skeo, Stabu auf Selenea und Atabu auf Aqualis. Für Toxicity führt die Datenbank keine wilden Fisch-Eier.

📈 Eier nutzen: so entsteht Biomasse

Ein Ei allein bringt nichts – du musst es einsetzen. Platziere Fisch-Eier in einem Aquarium St 1, einem Aquarien St 2, einer Fischfarm oder einer T2 Fischfarm. Jedes belebte Becken erhöht die Tier-Biomasse des Planeten, was direkt deinen Terraforming-Index steigen lässt und neue Blaupausen freischaltet.

Genau hier hat v2.102 am kräftigsten gedreht. Miju Games hat die Generierungswerte von Aquarien, Fischfarmen, Amphibien- und Schmetterlingsfarmen ausdrücklich erhöht, weil zu viele Spieler stattdessen nur Baumverteiler gebaut haben. Dieselben Patchnotes nennen als Folge, dass sich das Endgame dadurch etwas beschleunigt. Konkrete Zahlenwerte pro Becken nennt der Changelog allerdings nicht – die liest du im Spiel ab.

Insgesamt gibt es laut planetcrafter.th.gl 15 Fischarten. Für elf davon nennt die Datenbank ein Inkubator-Rezept, neun findest du in der Wildnis, wenn du den Sammler in die passende Region setzt. Eine Sonderrolle spielt Velkia: Laut Community-Guides bekommst du sie über die Handelsrakete gegen Terra-Tokens – dafür hat sie mit 500 % denselben Multiplikator wie die goldenen Fischeier.

⚡ So skalierst du die Fisch-Zucht

Ein einzelnes Becken bringt dich nicht weit. Stell mehrere Fischfarmen nebeneinander und bestücke jede vollständig mit derselben starken Art – so summiert sich die Tier-Biomasse deutlich schneller. Laut planetcrafter.th.gl hat das Aquarium St 1 einen Slot, das Aquarien St 2 zwei, die Fischfarm drei und die T2 Fischfarm vier. Nach Community-Berichten zählt der Durchschnitt aller Slots, leere Plätze und schwache Fische drücken also den Ertrag. Den Vergleich der Anlagen zeigt der Aquarium-Guide.

Der Engpass ist meist der Nachschub an Phytoplankton. Betreibe deshalb mehrere Sammler des Wasserlebens parallel, damit dem Inkubator nie die Basiszutat ausgeht. Wer den Kreislauf einmal automatisiert hat, produziert Fisch-Eier praktisch im Hintergrund, während der Terraforming-Index von allein weiterklettert.

🌳 Fische oder Baumverteiler? Was sich seit v2.102 lohnt

Früher war die Antwort einfach: Baumverteiler hinstellen, den Rest ignorieren. Genau diese Schieflage nennt Miju Games in den Patchnotes offen als Grund für den Rebalance – es habe zu wenig Anreiz gegeben, Lebewesen zu erzeugen.

Seit v2.102 steht es anders: Aquarien und Fischfarmen wurden aufgewertet, der Baumverteiler ist bei den geänderten Generierungswerten ausdrücklich mit aufgeführt. Ein reiner Baum-Aufbau ist nicht mehr automatisch der schnellste Weg zum Terraforming-Index. Wer stockt, findet die Fehlersuche im Guide zum Terraforming-Stillstand.

Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Miju Games nennt für keine dieser Anlagen konkrete Vorher-Nachher-Zahlen. Belegt ist die Richtung – die Tierfarmen wurden stärker –, nicht der Faktor. Exakte Biomasse-Tabellen je Fischart stammen aus dem Spiel oder sind geschätzt, nicht aus den Patchnotes.

📊 Planet Crafter Fische auf einen Blick

SchrittDas brauchst du
Freischaltenje Art einzeln, erste Art ab 30 G Biomasse
Phytoplankton holenSammler des Wasserlebens im Gewässer (ab 87 G Sauerstoff)
Ei herstellenPhytoplankton + Mutagen, Mutagen St 2 oder Mutagen St 3 + Dünger
PatchstandVersion 2.103, Skeo-Update seit 01.09.2026 auf allen Plattformen
GerätInkubator (derselbe wie für Larven)
Falsche Artim Recycler zerlegen, neu versuchen
Biomasse erzeugenEi in Aquarium St 1, Aquarien St 2 oder Fischfarm
Velkialaut Community über die Handelsrakete

❓ Häufige Fragen zu Fischen in Planet Crafter

Ab welchem Index kann ich Fische züchten?

Die Terraforming-Stufe „Fische“ liegt laut Community-Wiki bei 120 GTi, die Rezepte hängen aber nicht daran. Laut planetcrafter.th.gl schaltet jede Art einzeln frei, die Kooni-Fischeier als erste bei 30 G Biomasse. Den Sammler des Wasserlebens bekommst du bei 87 G Sauerstoff.

Welches Gerät stellt Fisch-Eier her?

Der Inkubator – derselbe, in dem du auch Schmetterlingslarven und Froscheier machst. Ein eigenes Fisch-Gerät gibt es nicht.

Was ist das Rezept für Fisch-Eier?

Phytoplankton plus ein Mutagen plus ein Dünger. Je nach Art brauchst du Mutagen, Mutagen St 2 oder Mutagen St 3. Seit v2.102 gibt es nur noch eine Phytoplankton-Sorte. Die entstehende Art ist zufällig unter deinen freigeschalteten Fischen.

Wie bekomme ich eine bestimmte Art?

Da das Ergebnis zufällig ist, hilft nur Wiederholen. Recycle unerwünschte Eier und versuche es erneut, bis die gewünschte Art dabei ist.

Wozu sind die Fische überhaupt gut?

Sie erhöhen die Tier-Biomasse, wenn du sie in Aquarien oder Fischfarmen setzt. Das treibt den Terraforming-Index und schaltet neue Blaupausen frei.

Kann ich Fisch-Eier in Wracks finden?

Laut Community-Guides nicht: In prozeduralen Wracks liegen Baumsamen und Froscheier, aber keine Fisch-Eier. Für Fische bleibt der Inkubator oder der Sammler des Wasserlebens im passenden Gewässer.

Ändert das Skeo-Update etwas an den Fischen?

Ja, deutlich. v2.102 hat Phytoplankton B und C gestrichen, die Generierungswerte von Aquarien und Fischfarmen erhöht, die Inventargröße neu justiert und den Inkubator beschleunigt. Auf Skeo kommt ein Inkubator T2 dazu.

Brauche ich noch den Development Branch?

Nein. Seit dem 1. September 2026 läuft v2.102 im regulären Spiel. Stehst du in Steam noch auf dem Testzweig, stell unter „Betas" auf „Keine" zurück.

Kann ich meine Fischfarm im Koop mit Konsolenspielern aufbauen?

Nur innerhalb derselben Konsolenmarke. The Planet Crafter hat kein Crossplay – Steam-Spieler können nicht mit Konsolenspielern zusammenspielen, auch nicht seit dem gleichzeitigen Skeo-Release auf allen Plattformen. Die Details stehen im Crossplay-Artikel.

Stand: Oktober 2026, Spielversion 2.103 (Skeo-Update).

Offizielle Quellen: der Steam-Newsfeed von Miju Games zu The Planet Crafter (App 1284190) und der dort veröffentlichte Changelog zu v2.102 vom 1. September 2026. Daraus stammen der Livegang auf allen Plattformen, die Streichung von Phytoplankton B und C, die geänderten Generierungs- und Inventarwerte sowie der Inkubator T2.

Spieldatenbank: Freischaltwerte, Mutagen-Stufen, die Zahl von 15 Fischarten, die wild sammelbaren Eier und die deutschen Namen stammen aus planetcrafter.th.gl/de, die ihre Daten aus dem Spiel ausliest.

Community-Angaben: der Recycle-Trick, die Karteninformationsrakete als Fundort-Anzeige, Velkia über die Handelsrakete und die fehlenden Fisch-Eier in Wracks stammen aus Community-Guides und sind vom Entwickler nicht bestätigt.

Jens Deckardt
Autor

Jens Deckardt

Jens Deckardt ist Gründer von Banrado.de und leidenschaftlicher Gamer mit über 20 Jahren Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen auf Survival-MMOs wie Dune Awakening und Conan Exiles, aber auch Warframe, Fallout 76 und Red Dead Online gehören zu seinen Favoriten. Mit Banrado.de möchte er deutschsprachigen Spielern praxisnahe Guides, Builds und Tipps liefern — von Spielern für Spieler.

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