Dune Awakening Eigenen Server hosten – Komplette Anleitung auf Deutsch
- Neu in Update 1.4.5.0 (10. Juni 2026)
- Was bedeutet Self-Hosted Server?
- Voraussetzungen
- Schritt 1: Hyper-V aktivieren
- Schritt 2: Token generieren
- Schritt 3: Server-Software über Steam herunterladen
- Schritt 4: Battlegroup einrichten
- Schritt 5: Port-Forwarding einrichten
- Schritt 6: Server-Einstellungen anpassen
- Schritt 7: Freunde einladen
- Alternative: Server mieten statt selbst hosten
- Häufige Probleme und Lösungen
- Was du mit deinem eigenen Server machen kannst
- Zusammenfassung
Seit Update 1.4 (19. Mai 2026) kannst du in Dune Awakening deine eigene Welt hosten — mit eigenen Regeln, eigenen Einstellungen und ohne fremde Spieler, die dir den Spaß verderben. PvP komplett abschalten? Sammelraten verdreifachen? Den spice-farmen-guide" class="glossary-term" data-tooltip="Gigantische Kreatur in Dune Awakening, die beim Spice-Abbau und in der offenen Wüste angelockt wird und das gesamte Inventar verschlingen kann. Ein Or">Sandwurm deaktivieren? Alles möglich. Aber der Weg dahin ist technisch anspruchsvoller als bei anderen Survival-Spielen. Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess — auf Deutsch, ohne Vorwissen vorausgesetzt.
Neu in Update 1.4.5.0 (10. Juni 2026)
Mit dem Jubiläums-Patch 1.4.5.0 hat Funcom die Hosting-Tools spürbar verbessert — vieles lässt sich jetzt nachträglich ändern, statt nur beim Ersteinrichten:
- IP nachträglich änderbar: Statische IP bzw. DHCP-Einstellung lässt sich jetzt auch nach dem Setup umstellen — vorher nur während der Ersteinrichtung möglich.
- Beworbene IP zum Beitreten: Du kannst jetzt festlegen, mit welcher IP deine Battlegroup zum Beitreten beworben wird, und diese auch nachträglich ändern. Bei einer öffentlichen IP wird sie bei Start/Neustart automatisch aktualisiert — das erspart das ständige manuelle Weitergeben.
- Stabileres Start/Stop: „Stop“ ist erst abgeschlossen, wenn die Battlegroup wirklich komplett heruntergefahren ist, „Start“ erst, wenn alle Dienste bereit sind (wichtig, weil ein IP-Wechsel einen VM-Neustart braucht).
- Mehr Server-Einstellungen: Die Battlegroup-Bearbeitung bietet jetzt Director-Optionen wie „Minimum Servers“ pro Karte — die Werte bleiben über Neustarts hinweg erhalten.
- DHCP-Fix: Ein Fehler, bei dem DHCP trotz statischer IP manchmal eine andere IP vergab und Verbindungen kappte, ist behoben.
Was bedeutet Self-Hosted Server?
Anders als bei Conan Exiles oder Minecraft, wo ein Server eine einzelne ausführbare Datei ist, besteht eine Dune Awakening Welt aus mehreren Servern gleichzeitig. Funcom nennt das Ganze eine „Battlegroup“ — das ist im Grunde deine komplette Spielwelt inklusive Hagga Basin, Deep Desert, Overland Map, Arrakeen und Harko Village. All diese Gebiete laufen als separate Instanzen innerhalb einer virtuellen Maschine (VM) auf deinem Rechner.
Das klingt kompliziert, und ehrlich gesagt: Das ist es auch. Aber mit dieser Anleitung bekommst du es hin.
Voraussetzungen
Hardware
Die Mindestanforderungen laut Funcom sind bewusst niedrig gehalten, aber für ein brauchbares Spielerlebnis solltest du großzügiger planen:
Minimum: Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 1600, 20 GB RAM, 100 GB SSD. Damit kannst du allein oder mit 2–3 Freunden spielen, allerdings mit spürbaren Performance-Einschränkungen.
CPU mit AVX2: Dein Prozessor muss die AVX2-Instruktionen unterstützen. Das tun praktisch alle gängigen CPUs der letzten Jahre (Intel ab Haswell/4. Generation, AMD ab Ryzen) — die beiden oben genannten erfüllen das problemlos. Sehr alte oder besonders sparsame CPUs können hier aber scheitern.
Empfohlen: Moderner 6-Kern-Prozessor, 32–64 GB RAM, NVMe SSD. Damit läuft die Battlegroup flüssig für 4+ Spieler. RAM ist der entscheidende Flaschenhals — je mehr, desto besser.
Wichtig: Wenn du auf dem gleichen PC spielen und hosten willst, brauchst du noch mehr RAM. Das Spiel selbst benötigt ca. 16 GB. Mit einer 20-GB-VM bist du dann bei über 36 GB Gesamtbedarf. Plane mindestens 48 GB ein, besser 64 GB. Tipp: Mit der weiter unten beschriebenen Swap-Memory-Option lässt sich der RAM-Bedarf deutlich senken.
Software
Windows 10 oder 11 Pro (64-Bit) — die Pro-Version ist Pflicht, weil nur sie Hyper-V unterstützt. Die Home-Edition reicht nicht. Falls du Windows 10 Pro brauchst, gibt es günstige Lizenzschlüssel bei Key-Shops ab ca. 40 €. Windows 10 wird empfohlen, da es weniger Bloatware hat als Windows 11.
Hyper-V — Microsofts eingebauter Hypervisor, der virtuelle Maschinen erstellt und verwaltet. Muss aktiviert werden (Anleitung folgt unten). Zusätzlich muss die Hardware-Virtualisierung im BIOS aktiv sein.
Steam — Die Server-Software wird als eigenes Steam-Produkt („Dune: Awakening Self-Hosted Server“) über die Steam-Bibliothek heruntergeladen. Ein installierter Steam-Client genügt also.
Netzwerk
Port-Forwarding ist nötig, damit andere Spieler deinen Server finden können. Du brauchst Zugang zu deinem Router und musst bestimmte Ports freigeben. Welche genau, erfährst du weiter unten.
Stabile Upload-Geschwindigkeit: Mindestens 10 Mbit/s Upload. Je mehr Spieler, desto mehr Bandbreite brauchst du. DSL-Anschlüsse mit 1–2 Mbit/s Upload reichen nicht für mehrere Spieler.
Schritt 1: Hyper-V aktivieren
Hyper-V ist in Windows Pro bereits enthalten, muss aber erst eingeschaltet werden. Außerdem muss die Hardware-Virtualisierung im BIOS deines PCs aktiv sein.
BIOS: Virtualisierung einschalten
Starte deinen PC neu und öffne das BIOS (meistens durch Drücken von Entf, F2 oder F10 beim Hochfahren — je nach Mainboard-Hersteller). Suche nach einer der folgenden Einstellungen und stelle sie auf Enabled:
Intel: „Intel Virtualization Technology“ (VT-x) — oft unter Advanced → CPU Configuration zu finden.
AMD: „SVM Mode“ — oft unter Advanced → CPU Configuration.
Speichern und neustarten.
Windows: Hyper-V Features aktivieren
Öffne die Windows-Suche und tippe „Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“. Im sich öffnenden Fenster setze Häkchen bei:
Hyper-V (inklusive aller Unterpunkte: Verwaltungstools und Plattform)
Windows-Hypervisor-Plattform
Nach dem Klick auf „OK“ installiert Windows die Features und startet neu. Das kann einige Minuten dauern.
Schritt 2: Token generieren
Für den Betrieb deines Servers brauchst du einen Authentifizierungs-Token von Funcom. Dieser verknüpft deine Battlegroup mit deinem Account.
Gehe auf die offizielle Kontoseite account.duneawakening.com, logge dich mit deinem Funcom-Account ein und generiere einen Token. Kopiere ihn und bewahre ihn sicher auf — du brauchst ihn beim Setup. (Für den Public Test Client gibt es eine separate Test-Umgebung mit eigenem Token; Live- und PTC-Token sind nicht austauschbar.)
Schritt 3: Server-Software über Steam herunterladen
Die Server-Software ist ein eigenes Steam-Produkt namens „Dune: Awakening Self-Hosted Server“. Du lädst es ganz normal über deine Steam-Bibliothek herunter — kein separates Kommandozeilen-Tool nötig. Je nach Steam-Ansicht findest du es unter den Tools/Werkzeugen oder über die Produktseite.
Der Download ist mehrere Gigabyte groß. Nach Abschluss findest du im Installationsordner des Produkts eine Datei namens battlegroup.bat. Diese Datei steuert die komplette Einrichtung und den Betrieb deiner Battlegroup.
Schritt 4: Battlegroup einrichten
Öffne eine Eingabeaufforderung als Administrator (Rechtsklick auf „cmd“ → „Als Administrator ausführen“) und navigiere zum Server-Ordner. Führe die battlegroup.bat aus:
cd C:\pfad\zum\server\ordner
battlegroup.bat
Beim ersten Start steht nur die Option initial-setup zur Verfügung. Wähle sie aus. Der Setup-Assistent bereitet Netzwerk und Ressourcen der VM vor und richtet die Battlegroup ein. Dabei triffst du mehrere Entscheidungen:
VM-Speicher wählen: Wie viel Arbeitsspeicher die VM bekommt, hängt davon ab, wie viele Server deine Battlegroup haben soll. Für Solo/kleine Gruppen reicht weniger, für größere Welten plane mehr ein. Wenn du auf demselben PC spielst, halte den Wert bewusst niedrig.
Swap-Memory (wichtig bei wenig RAM): Es gibt eine experimentelle Swap-Memory-Option, die den Speicherbedarf jedes Servers stark senkt — damit lassen sich Server mit weniger als der Hälfte des ursprünglichen RAM-Bedarfs betreiben. Wählst du beim Setup weniger als 20 GB, schlägt dir der Assistent vor, Swap-Memory zu aktivieren. Für Hosting auf dem Spiel-PC ist das die entscheidende Stellschraube.
Netzwerk-Konfiguration: Das Setup erstellt einen Hyper-V External Virtual Switch. Dabei wird dein Netzwerkadapter möglicherweise umbenannt — zum Beispiel zu „vEthernet (External Switch)“. Das sieht beunruhigend aus, ist aber normal.
Token eingeben: Hier gibst du den Token ein, den du in Schritt 2 generiert hast.
Nach Abschluss des Setups läuft die VM und du hast Zugriff auf weitere Optionen: VM starten/stoppen, das Passwort des dune-Benutzers in der VM ändern und den beim Setup erzeugten SSH-Schlüssel rotieren. Im Bereich der Battlegroup-Befehle kannst du die Battlegroup starten/stoppen, auf die neueste Version aktualisieren und ihren Zustand überwachen. Seit Update 1.4.5.0 lassen sich außerdem die statische IP bzw. die DHCP-Einstellung und die zum Beitreten beworbene IP nachträglich anpassen — vorher war das nur während der Ersteinrichtung möglich. Da ein IP-Wechsel einen VM-Neustart erfordert, wurde das Start/Stop-Verhalten zudem robuster gemacht: Ein „Stop“ gilt erst als abgeschlossen, wenn die Battlegroup vollständig heruntergefahren ist, ein „Start“ erst, wenn alle Dienste bereit sind.
Schritt 5: Port-Forwarding einrichten
Damit Spieler von außerhalb deines Netzwerks beitreten können, musst du in deinem Router folgende Ports an die IP-Adresse der VM weiterleiten (nicht an die deines PCs):
7777–7810 UDP — für die Spielserver.
31982 TCP — für RMQ (die interne RabbitMQ-Nachrichtenwarteschlange).
Über die Optionen Port und IGWPort in den Einstellungen lassen sich die Start-Ports der Spielserver ändern — dann musst du deine Portfreigaben entsprechend anpassen. Gib aus Sicherheitsgründen nur die wirklich benötigten Ports frei, um das Risiko für die VM gering zu halten.
Fritzbox-Nutzer: Gehe zu Internet → Freigaben → Portfreigaben und trage die Ports einzeln ein. Ziel ist die IP der VM, nicht die deines Windows-PCs.
Schritt 6: Server-Einstellungen anpassen
Das Beste am eigenen Server: Du bestimmst die Regeln. Es gibt zwei Wege, das Verhalten zu ändern — die Konfigurationsdateien (gelten für alle Server der Battlegroup) und den Battlegroup-Editor (für Einstellungen pro Karte/Server). Anpassen lässt sich unter anderem:
PvP komplett deaktivieren — Perfekt für reine PvE-Gruppen, die die Welt in Ruhe erkunden wollen.
Sammelraten erhöhen — Schneller Ressourcen abbauen, weniger Grind.
Sandwurm deaktivieren — Kein plötzlicher Tod durch Shai-Hulud mehr. Gut zum Bauen und Erkunden.
Baulimits ändern — Größere Basen erlauben oder die Anzahl der erlaubten Bauteile begrenzen.
Item-Haltbarkeit & Basen-Verfall — Festlegen, wie schnell Ausrüstung verschleißt und ob bzw. wie schnell verlassene Basen verfallen.
Erweiterte Battlegroup-Einstellungen (seit 1.4.5.0): Im Battlegroup-Editor stehen jetzt zusätzliche Director-Optionen bereit — etwa „Minimum Servers“ pro Karte. Diese angepassten Werte bleiben über Battlegroup-Neustarts hinweg erhalten, müssen also nicht nach jedem Neustart neu gesetzt werden.
Die Konfigurationsdateien liegen innerhalb der VM (im UserSettings-Ordner) und können über den Datei-Browser oder per SSH bearbeitet werden. Einstellungen, die nur einzelne Server (Karten/Dimensionen) betreffen, werden dagegen über den Battlegroup-Editor gesetzt. Eine direkte Einstellung für die XP-Raten gibt es aktuell noch nicht — Funcom hat zusätzliche Parameter wie XP-Gain, NPC-Trefferpunkte und weitere Ressourcen-Optionen aber bereits für kommende Updates angekündigt. Die Auswahl an Einstellungen wird also Schritt für Schritt erweitert.
Schritt 7: Freunde einladen
Nachdem alles läuft und die Ports freigeschaltet sind, gibst du deinen Freunden deine öffentliche IP-Adresse (findest du auf Seiten wie „wieistmeineip.de“). Sie geben diese IP im Spiel unter dem Server-Browser oder der Direktverbindung ein und können deiner Welt beitreten.
Seit Update 1.4.5.0 kann die Battlegroup ihre IP außerdem selbst zum Beitreten bewerben, und du kannst diese beworbene IP auch nachträglich ändern. Wählst du eine öffentliche IP, wird sie bei jedem Start bzw. Neustart der Battlegroup automatisch aktualisiert — das erspart dir das ständige manuelle Weitergeben einer neuen IP, falls sich diese ändert.
Falls nur Spieler im selben Netzwerk beitreten sollen (LAN-Party), reicht die lokale IP der VM ohne Port-Forwarding.
Alternative: Server mieten statt selbst hosten
Wenn dir das alles zu technisch ist oder dein PC die Anforderungen nicht erfüllt: Du kannst auch einen fertigen Server bei Anbietern wie Nitrado oder G-Portal mieten. Die übernehmen die komplette Technik — du zahlst einen monatlichen Betrag und bekommst eine fertige Battlegroup mit Web-Interface zur Verwaltung. Das kostet je nach Konfiguration zwischen 15 und 40 € pro Monat, spart dir aber den gesamten Aufwand.
Die Eigenhosting-Variante lohnt sich vor allem, wenn du bereits einen leistungsstarken PC oder einen gemieteten Root-Server (z.B. bei Hetzner) hast und gerne bastelst.
Häufige Probleme und Lösungen
Hyper-V lässt sich nicht aktivieren
Stelle sicher, dass die Hardware-Virtualisierung im BIOS eingeschaltet ist (Intel VT-x oder AMD SVM). Ohne diese Einstellung funktioniert Hyper-V nicht, auch wenn Windows Pro installiert ist.
Netzwerk bricht nach VM-Start ab
Wenn das Setup einen External Virtual Switch erstellt, übernimmt die VM den physischen Netzwerkadapter. Dein Windows-Host nutzt dann einen virtuellen Adapter namens „vEthernet“. Das ist normal und kein Fehler. Falls dein Internet danach nicht mehr funktioniert, prüfe ob der virtuelle Switch richtig konfiguriert ist: Öffne den Hyper-V Manager → Einstellungen → Virtuelle Switches.
Spieler können nicht beitreten
Prüfe: Sind alle Ports korrekt an die VM-IP (nicht die Host-IP) weitergeleitet? Ist die Windows-Firewall für die entsprechenden Ports geöffnet? Ist dein ISP möglicherweise ein Anbieter mit Carrier-Grade NAT (z.B. bei manchen Kabel-Providern), der Port-Forwarding verhindert? In dem Fall hilft nur ein VPN-Tunnel oder der Wechsel zu einem Anbieter mit echter öffentlicher IPv4.
Hinweis zu IP-Problemen: Falls Verbindungen früher abbrachen, weil DHCP trotz statischer IP plötzlich eine andere IP vergab, wurde dieser Fehler mit Update 1.4.5.0 behoben. Stelle sicher, dass dein Server auf dem aktuellen Stand ist.
VM startet nicht oder stürzt ab
Häufigste Ursache: Zu wenig RAM. Schließe andere Programme und prüfe im Task-Manager ob genug Arbeitsspeicher für die VM frei ist. Falls du wenig RAM gewählt hast und gleichzeitig spielst, kann es eng werden — aktiviere in dem Fall die Swap-Memory-Option (siehe Schritt 4).
Token wird nicht akzeptiert
Stelle sicher, dass du den Token für die richtige Version generiert hast — Live und PTC haben separate Tokens und separate Account-Seiten. Ein PTC-Token funktioniert nicht mit dem Live-Server und umgekehrt.
Was du mit deinem eigenen Server machen kannst
Ein paar Ideen, warum sich der Aufwand lohnt:
Solo-Welt zum Erkunden: Die gesamte Karte in deinem eigenen Tempo erkunden, ohne Zeitdruck durch den wöchentlichen Reset oder andere Spieler. Perfekt um das Endgame-Content zu testen.
PvE-Gilde ohne Störung: Deine Gilde kann in einer privaten Welt gemeinsam farmen, bauen und Teststationen pushen — ohne zufällige Griefer.
Rollenspiel-Server: Eigene Regeln, eigene Story, eigene Community. Dune Awakening bietet ein fantastisches Setting für RP-Server.
Bau-Sandbox: Sammelraten hochdrehen, Sandwurm ausschalten und in Ruhe die größte Festung auf Arrakis bauen.
Turnier-Server: Volle PvP-Server mit angepassten Regeln für organisierte Kämpfe zwischen Gilden.
Zusammenfassung
Self-Hosted Server in Dune Awakening sind ein mächtiges Feature, aber kein Plug-and-Play. Du brauchst Windows Pro, Hyper-V, eine AVX2-fähige CPU, genug RAM und etwas Geduld für die Netzwerk-Konfiguration. Dafür bekommst du deine eigene Welt mit eigenen Regeln — vom Solo-Abenteuer bis zum Gilden-Server. Mit Update 1.4.5.0 (Juni 2026) hat Funcom die Hosting-Tools weiter verbessert — etwa nachträglich änderbare IP-Einstellungen und persistente Server-Parameter — und angekündigt, sie in kommenden Updates noch zugänglicher zu machen.
Weitere Dune Awakening Guides: Deep Desert PvE Guide · Spezialisierungen Guide. Mehr Guides zu anderen Spielen findest du auf der Guides-Übersicht.
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